Die Küste von Fouesnant ist abwechslungsreich. Buchten werden zu Badeoasen 
und  der Küstenpfad ist  
umsäumt von Rhododendren.
 
Die felsige Landspitze von Mousterlin ist von einer Dünenkette, die sich 10 Kilometer lang zwischen Bénodet und
Beg-Meil erstreckt, umgeben. Die Düne ist im Westen vom Mer Blanche und im Osten von der Polderlandschaft von Mousterlin gesäumt. 
 
 
 
Das weiße Meer und die Marais de Mousterlin sind voller Schätze, die es zu bewahren gilt. Dies geschieht durch das Programm Natura 2000 und durch die Maßnahmen des Conservatoire du Littoral, die 120 Hektar der insgesamt 479 Hektar großen Fläche besitzen.
 
Fouesnant, La Forêt-Fouesnant, Bénodet und Clohars-Fouesnant stehen auf der nationalen Liste der Gemeinden, die von der Küstenerosion betroffen sind. 
 
In Fouesnant ist die Bucht von Cleut Roz besonders vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen. Wir sind in dieser Angelegenheit schon weit fortgeschritten, versichert Roger Le Goff der Bürgermeister von Fouesnant. Heute überlegen wir, wie wir das Meer zurückkehren lassen können, ohne die Ökosysteme zu zerstören.
 
Wer die Weite liebt, nutzt den langen feinsandigen Strand von Kerler. Er fällt sanft ab und bietet freien Blick auf das Archipel der Glénan Inseln.
 
Von der Pointe de Beg-Meil bis zur Pointe de Cap-Coz ist die Küste zu allen Seiten offen und bietet stets ein geschütztes Fleckchen Sand und fantastische Wandermöglichkeiten zum La Roche Percée/der durchbrochene Fels.
 
 
Die Spitze des Cap Coz in Fouesnant.

 

Die Anlegestelle von Beg-Meil 

beliebter Treffpunkt in Fouesnant

 

 

Nur einen Katzensprung vom kleinen Badeort Fouesnant entfernt, ist die Anlegestelle im Sommer das pulsierende Herz von Beg-Meil.

 

Hier trifft man sich, Busse aus Quimper bringen die Stadtbewohner hierher. Und mitten am Tag sind die Parkplätze rar.

 

Die Anlegestelle und die beiden kleinen Strände, die sie umgeben, werden von Menschen aller sozialen Schichten und Generationen besucht. Es ist ein fröhlicher und beliebter Ort, der all denen gefällt, die Unterhaltung, Gelächter und Planschen suchen.

 

Als Übergangsritus für Generationen von Teenagern bestimmen Sprünge ins Meer von der Anlegestelle aus den Rhythmus der Nachmittage. Inmitten der Jugendlichen, die sich gegenseitig anfeuern und schubsen, trifft man Stammgäste, die hier Kindheitserinnerungen wiederfinden.

 

Oben auf der Rampe sind Spielgeräte für Kinder aufgestellt. Die Kleinsten klettern auf den Spielgeräten herum, während die Erwachsenen die Bucht beobachten. Es ist wie ein großer Balkon, bemerkt ein Tourist. Von hier aus kann man bis nach Port-La-Forêt und Concarneau sehen.

 

Auf dem Wasser begegnen sich Paddle-Fans. Weiter entfernt warten Boote aller Art auf ihre Besitzer. Zweimal täglich, morgens und am frühen Nachmittag, bringen Schnellboote Besucher des Glénan-Archipels zur Anlegestelle.

 

 

 

Druckversion | Sitemap
© Drohnenaufnahmen by Jan Hendrik Reimann und Fotos by Bernd Reimann 2026. Verbreitung und Vervielfältigung nur mit Genehmigung möglich. Distribution et duplication uniquement avec autorisation.