Leben im Rhythmus des Ozeans und im Einklang mit der Natur.

 
 
 Bonjour
die Bretagne ist die Region in Frankreich, 
für Wassersportler, die sich kompromisslos mit beeindruckenden Wellen des Atlantiques belohnen wollen.
 
Frankreich bietet 6.000 km Küste, ist einer der Weltmarktführer in der Nautikindustrie mit 45.000 Arbeitsplätzen und einem Umsatz von 5 Milliarden Euro, von denen 60% durch Export erzielt werden.
Über 1.000.000 Boote werden in Frankreich produziert.
Das sind nicht nur Segel- oder Motorboote, sondern auch  Ein- oder Mehrrumpfboote. 

 

Eine historische Dimension wurde an der französischen Küste in der Normandie erreicht.
Am 18. Februar 2022 wurden am Cap Gris-Nez in der Nähe von Boulogne-sur-Mer
(Pas-de-Calais) Windgeschwindigkeiten von 175 km/h gemessen. 
 
Ein Flugexperte der fast jeden Sturm überlebt, ist der Weißstorch,
ein bekannter Anrainer der Sümpfe.
Die Normandie ist die Region in Frankreich, in der wir am stärksten die Ebbe und Flut spüren. Wenn wir nicht Nachts schwimmen wollen, sollten wir akzeptieren, dass das Wasser des Ärmelkanals und der Nordsee nur jede 2.te Woche verfügbar ist. Es gibt viel Abwechslung dafür, denn in der Normandie gibt es 277 verschiedene Vogelarten, die unbemerkt über unsere Köpfe fliegen, während wir die salzige Meeresbrise genießen.
Seit der Renaturierung am Mont St. Michel werden immer häufiger neue Delphine und Wale im Ärmelkanal gesichtet.
Im April 2022 wurde ein Blauwal vor Bafleur/Normandie von einem Fischer gefilmt, zeitgleich wurde in der Seine-Mündung und im Hafen von Le Havre ein einzelnes, junges  Orca-Weibchen mehrere Tage gesichtet. Orcas werden wie wir Menschen 60 bis 80 Jahre alt und bleiben ihr ganzes Leben bei der Mutter (Leitkuh), d.h. Orcas sind Familientiere die Miteinander ständig kommunizieren, immer in einer Gruppe jagen und bis zu 150 km am Tag in freier Wildbahn schwimmen.  
Im Sommer 2022 ergab die Obduktion eines Orca-Weibchens in der Seine, dass eine Kugel im Kopf von einer Handfeuerwaffe steckte.
 
Anfang September 2022 strandete der erste Finnwal auf der Île de Sein/Bretagne, acht Tage später der zweite Finnwal in der Nähe von Penmarch und am 19 September der dritte Finnwal.
 
 
 
In der Region Nord-Cotentin häufen sich die Funde von Basstölpeln. Zahlreiche Vögel werden seit Anfang August 2022 an den Stränden des Ärmelkanals und der Normandie tot angespült. Meist ohne Verletzungen, scheinen sie im Flug auf dem Meer gestorben zu sein.
Die Seevögel Europas leiden unter den Auswirkungen der Vogelgrippe, die seit Sommer 2022 auf den Kanalinseln grassiert. Die Kanalinsel Alderney - Höhe La Hague -  beherbergt auf ihren Inselchen Les Etacs und Ortac eine der größten Basstölpelkolonien des Atlantiks.
Jeden Sommer lassen sich hier etwa 6.000 bis 7.000 Zugpaare nieder, um ihre Küken zur Welt zu bringen, bevor sie weiterfliegen, um den Winter in den milderen Teilen des Ozeans vor Afrika zu verbringen.
 
Themen haben einen ganz besonderen Reiz, wenn sie europäische bzw. welthistorische Relevanz besitzen und gleichzeitig regional mit der Bretagne oder der Normandie verknüpft werden können.

Wer sich für eine der großen Sagengestalten der Weltliteratur im bretonischen Zauberwald, dem geheimnisvollen Forêt de Huelgoat interessiert, wird unter Argoat mystische Antworten finden. Für Heinrich II. und Richard I. sind zahlreiche Verbindungen zu dem Artus-Mythos nachweisbar.

So führte Richard Löwenherz Artus Schwert Excalibur auf dem Weg ins Heilige Land mit, bis er es an den sizilanischen König Tankred in Leece übergab.

 

 

Floyd 

der das natürliche, wilde Meer

der Bretagne liebt.

Floyd hat eine offizielle Schulterhöhe von 64 cm.

 

Floyd wartet auf seine Freundin Jule / Epagneul Breton.
 

 

Jan der Abgehobene,

fast immer schwebt er um uns herum. 

 

 Einer die Natur beobachtet und genießt,

so oft es geh - Bernd. 

 

Mit dieser Website und den Fotos aus der Bretagne und der Normandie möchte ich den Eindruck vermitteln, als ob ihr gerade dort seid. Ich glaube fest daran, dass wir uns mit der Erde bewusster auseinander setzen sollten, d.h. umso mehr wir uns in der bretonischen und normannischen Natur bewegen, desto verbundener fühlen wir uns mit der Natur. Ziel ist, dass meine Fotos diese Verbindung herstellen und wir die Ozeane und auch die Wale schützen. 

 
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© Drohnenaufnahmen by Jan Hendrik Reimann und Fotos by Bernd Reimann. Verbreitung und Vervielfältigung nur mit Genehmigung möglich. Distribution et duplication uniquement avec autorisation.