In der Bucht von 

Saint-Brieuc gibt es immer 

mehr Seehunde 

 

Seehunde sind immer häufiger zu sehen, insbesondere in Langueux und Morieux. 

Das Naturschutzgebiet ein einzigartiges Projekt, das Wissenschaft, Sensibilisierung und lokale Zusammenarbeit miteinander verbindet, um mehr über die Seehunde zu erfahren und diese besser zu schützen. Auch die Öffentlichkeit ist zur Mitarbeit eingeladen.

Ein Projekt, um die Seehundart besser zu verstehen und zu schützen

Die Bucht von Saint-Brieuc beherbergt eine außergewöhnliche Artenvielfalt, darunter die Seehunde - die regelmäßig in der Bucht anzutreffen sind. Als geschützte und symbolträchtige Art ist ihre Existenz angesichts der menschlichen Präsenz und der Freizeitaktivitäten weiterhin gefährdet.

Das Projekt zielt darauf ab, das Zusammenleben zwischen Touristen und Robben durch die Analyse vorhandener Daten und die Mobilisierung lokalen Fachwissens zu verbessern.

 

Ab 2026 werden neue Überwachungs- und Schutzmaßnahmen eingeleitet:

  • Kartierung der Ruheplätze - genaue Lokalisierung der Ruhezonen,
  • Fotoidentifizierung - zur Erkennung einzelner Tiere und zur Verfolgung ihrer Bewegungen zwischen den Standorten,
  • regelmäßige Überwachung - die Anwesenheit von Seehunden,
  • Erstellung von LehrmaterialienSchulungen und Einbeziehung freiwilliger Fotografen in die Fotoidentifizierung und Sensibilisierungskampagnen.

Diese Überwachungsmaßnahmen sollen dauerhaft in die Verwaltung des Naturschutzgebiets integriert werden. Das Projekt basiert auch auf einer Netzwerkarbeit: Das Naturschutzgebiet, das bereits lokaler Korrespondent des Netzwerks PELAGIS ist, hat sich kürzlich dem nationalen Netzwerk Phoques angeschlossen, das vom Office Français de la Biodiversité (OFB) geleitet wird. Es wird in Absprache mit Litt’Obs und Natura 2000 durchgeführt.

Langfristig werden die Verringerung von Störungen, die Anwesenheit der Verstärkung des Schutzes und die Aufwertung der Robben dazu beitragen, dieses symbolträchtige Tier zu einem echten Gewinn für das Naturerbe der Region zu machen.

 

 

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