La Route du Café - Transat Jacques Vabre

 
Seit fast 30 Jahren engagieren und investieren die Kaffeemarke Jacques Vabre und die Stadt Le Havre in den Hochseesegelsport. Gemeinsam ist es ihnen gelungen, alle zwei Jahre das längste transatlantische 2 Personenrennen auf die Beine zu stellen. Im Bewusstsein der sportlichen und menschlichen Werte dieses Rennens und ihrer Verantwortung in die Nautikbranche bekräftigen die beiden Partner ihr Engagement für die nächsten drei Ausgaben. Anders als bei der Vendée Globe sind bei der Transat zwei Segler im Boot. Das Duo wird aus einer Arbeitsbeziehung bestehen, mit Aufgabenteilungen, deren Ziel es ist, Fähigkeiten zu erwerben.
Für die 15. Ausgabe bringt die Transat Jacques Vabre Normandie Le Havre neuen Schwung in das Rennen und macht sich auf den Weg nach Martinique. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte macht sich die Transat Jacques Vabre auf, die Westindischen Inseln zu erkunden. In der Bucht von Fort-de-France wird das längste und anspruchsvollste Zweihand-Transatlantikrennen in einem sensationellen Spektakel enden.

 

 
 
Der historische Startpunkt bleibt derselbe: das Bassin Paul Vatine in Le Havre. Im Jahr 2021 werden die Gründungsmitglieder des Rennens: die Stadt Le Havre und die JDE-Gruppe, bei der Organisation der Veranstaltung von der Region Normandie unterstützt. Heute will die Transat Jacques Vabre Normandie Le Havre nicht mehr nur ein Rennen sein, sondern auch ein Event. 
 
An der Spitze dieser neuen Ambitionen steht der Wunsch, in Sachen Umwelt neue Wege zu gehen. Dieses Engagement für CSR (Corporate Social Responsibility) wird durch die Tatsache belegt, dass die Transat Jacques Vabre Normandie Le Havre zwei innovative Programme ins Leben rufen wird: einen Wettbewerb (offen für Start-ups und Studenten), um Projekte vorzustellen, die eine Verringerung unseres CO2-Fußabdrucks fördern, zusammen mit einer Konferenz über gute Umweltpraktiken.
 
Darüber hinaus werden die neuen Impulse des neuen Teams der Transat Jacques Vabre Normandie Le Havre genutzt, um die Feminisierung des Offshore-Rennsports zu unterstützen, indem ein Projekt gefördert wird, das von einer Seglerin geleitet wird, die an ihrer ersten Transatlantikregatta teilnehmen möchte. Schließlich will die Version der Coffee Route 2021 auch die Verbindung zwischen realem Segeln und virtuellem Regattieren stärken, indem sie offiziell eine fünfte virtuelle Regattaklasse integriert.
 
In diesem Jahr hat sich die Transat Jacques Vabre Normandie Le Havre auf der Regattastrecke und bei allen Aktionen im Zusammenhang mit dem Rennen die Aufgabe gestellt, die Leistung zu steigern und die Umwelt zu respektieren. 
  
 Starttermin für die Transatlantiküberquerung:
 Sonntag, 7. November 2021

 

 
So wie hier im Video von Boris Herrmann und Will Harris bei ihrer letzten Transat Teilnahme sind auch einige Highlights für 2021 geplant: Besuch der Rennyacht im Sommer 2021: Treffen mit Boris in Hamburg, Schulsegeln mit dem Boot auf der Elbe und Nordsee; Partnerschaften zwischen Schulen und Boris vor dem Rennen (Treffen in Klassen falls Corona dieses verhindert mehrere Videokonferenzen, dann Beobachtung des Rennens durch die Schüler und Umsetzung des Gelernten im schulischen Kontext (Arbeit mit Birte und den Lehrern in Verbindung mit Geographie, Mathematik, Geschichte;  Start des Wettbewerbs für das beste Logbuch; Organisation einer Konferenz/Treffen nach dem Rennen mit allen Partnern Vorführung eines Films über das Rennen, Konferenz über den Ozean und das Klima und die Preisverleihung für das beste Logbuch.

 

 

 
Transat Team-News: Armel Le Cléac'h tut sich mit Kevin Escoffier zusammen
 
Für die Transat hat sich Armel Le Cléac'h entschieden, Kevin Escoffier, sein Vertrauen zu schenken. Mit großen Ambitionen segeln die beiden renommierten Skipper gemeinsam auf der neuen Ultime Maxi Banque Populaire XI, die Ende April zu Wasser gelassen wird.

 

 

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